Fehlende Gerechtigkeit und Freiheit

Gerechtigkeit und Freiheit kann es nicht geben, solange wir uns vom Geld abhängig machen!

Und dass man uns von Klein auf darauf trainiert,

  • dass wir Geld zum Leben am Nötigsten brauchen, 
  • dass wir ohne Geld nicht überleben können,
  • dass wir mit Geld belohnt werden, wenn wir uns verhalten, wie wir es sollen,
  • dass wir mit Geldentzuig bestraft werden, sobald wir das nicht mehr tun,
  • dass wir nur dann erfolgreich sind, wenn wir viel Geld verdienen,
  • dass wir möglichst viel Angst davor haben, irgendwann ohne ausreichend Geld da zu stehen,
  • wenn wir uns nicht daran anpassen, was man von uns will,

das alles hat seinen Sinn - und zwar 

  • uns abhängig zu machen vom System,
  • uns gegeneinander aufzubringen,
  • uns davon abzubringen, uns zusammen zu tun,
  • gemeinschaftliches Denken und Handeln zu verhindern,
  • uns bestmöglich unter Kontrolle halten und
  • Macht über uns ausüben zu können.

Den meisten Menschen wird das erst dann klar,

  • wenn sie davon irgendwann richtig betroffen sind,
  • Zinsen und Kredite nicht mehr bezahlen können,
  • Arbeit und vielleicht auch Wohnung verloren haben,
  • chronisch krank geworden sind,

Gerade dann aber sind wir besonders abhängig vom Geld - und vom Wohlwollen der Anderen. Dieses Wohlwollen, auch Nächstenliebe genannt - hat man wiederum bewusst wegtrainiert und durch ein sogenanntes Sozialsystem ersetzt, ein System, mit dem man

  • als Einzahlender sein Gewissen beruhigen kann,
  • als Betroffene aber bewusst als Schmarotzer und minderwertig abgestempelt wird,
  • ein Rechtsanspruch, den man als soziale Hängematte bezeichnet, damit ihn möglichst  keiner freiwillig nutzt,
  • ein Anspruch, über dessen möglichst effektive Kürzung jede Regierung aufs Neue nachdenkt,
  • ein perfektes, teuflisches System, aus dem sich kaum jemand befreien kann, ohne sich selbst aufzugeben.

Muss das alles so sein?