Eurokrise, Staatschuldenkrise, Politik

Finanzkrise, Eurokrise, Staatschuldenkrise und die Machtlosigkeit der Politik in Bezug auf diese Probleme sind eine klare Folge der im vorigen Artikel beschriebenen Probleme unseres Geldsystems.

In obigem Video versucht Dirk Müller, der "Börsenexperte" im Deutschen Fernsehen dies zu erläutern und bekommt sofort vom "Bürger" eine Abfuhr erteilt: "Ich bin der Meinung, jeder muss seine Schulden zurückzahlen".

Dass dies zwar Einzelnen eine längere Zeit möglich ist, im Gesamtsystem aber nicht auf Dauer funktionieren kann, wird von den meisten Bürgern nicht erkannt. Was nicht sein darf, kann auch nicht sein - oder?

So sehen politische "Gegenmaßnahmen" wie eine im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse zwar auf den ersten Blick nett aus, können aber genauso wenig funktionieren.

Um schnell steigende Schulden - privat oder staatlich immer weiter finanzieren zu können, müssen zwangsläufig immer mehr Schulden gemacht werden, von Privaten und von den Staaten.

Fallen die Privaten als Schuldner aus, weil sie nicht mehr kreditwürdig sind, bleibt nur noch der Staat als vertrauenwürdiger Schuldner. Fällt auch der aus, fehlt der Wirtschaft und den Bürgern zunehmend das Geld. Es muss immer mehr gespart werden und die Wirtschaft verfällt immer mehr in eine Depression und die Bürger in Arbeitslosigkeit und Armut. In Griechenland ist das eindrucksvoll zu sehen. Der Crash ist vorprogrammiert!

Was, wenn der Finanzcrash kommt?

Mehr dazu kann man sich in diesem Video anhören: http://www.youtube.com/watch?v=OYA59QTiVCs

Klar ist, dass die Politik keine Mittel hat, um dagegen irgendetwas zu unternehmen. Wer die Historie zum Geldsystem gelesen hat, der weiß auch, warum das so ist.

Und solange die Bevölkerung weiter blindes Vertrauen hat und sich weigert, den grundlegenden Fehler dieses Systems wahr haben zu wollen, wird es auch nach der nächsten Währungsreform genauso weitergehen.

Wohl dem, der sich rechtzeitig für die nächste Währungsreform gewappnet und sich für den problemlosen Neustart danach bestmöglich abgesichert hat.